Druckmodulator / Hydroaggregat ABSII

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1. Schnitt durch das Oberteil

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Es ist gut zu sehen, das im Ruhezustand keine Bremsflüssigkeit in dem Modul stehen kann.

Nur im ausgelösten Zustand >Bremse frei durch ABS Steuerung < wird eine kleine Expansionskammer (roter Strich) freigegeben.

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2. Der eigentliche Plunger, dieser Kolben gibt den Stift im Oberteil frei oder schlägt ihn mittels Federkraft zurück. Die kleine “Stange” ist eine Art Stößelstange die Kontakt zum Lösen des Elektromagneten gibt. Über die kleine schwarze Rolle läuft eine Kette die den Kolben gegen eine Federkraft zieht.

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3. Hier ist das Oberteil und der Kolben in den Zuständen geschlossen (links) und offen (rechts) zu sehen.

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4. Führungsbohrung der Stößelstange

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5. Schnitt durch das Gehäuse, nur im ausgelösten Zustand >Bremse frei durch ABS Steuerung < wird eine kleine Expansionskammer (roter Strich) freigegeben.

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6. Pink: Die kleine Rolle über die eine Kette läuft.

Rot: Das obere Ende der Stößelstange mit Kontaktbuchse

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7. Ein Grund des Versagens, Korrosion am Elektromagneten (links) und an der Reibscheibe (rechts) führt zum Festkleben der beiden Bauteile und dadurch zum Blockieren des Moduls, oder zur Abschaltung durch erhöhte Stromaufnahme.

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8. Elektromagnet und Reibscheibe in eingebauter Position. Die Reibscheibe ist federgelagert, im Falle einer Lagerung des Moduls würde ich hier etwas dazwischen schieben um ein festkleben zu vermeiden.

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9. Reibscheibe und Elektromagnet getrennt durch 1 Cent Münzen

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10. Der E-Motor, eine weitere Quelle für Feuchtigkeit.

Der motorseitige O-Ring hat keine Funktion, weil der Einstich im runden Gehäuse zu tief ist.

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11. Die eigentliche Steuereinheit ist auswechselbar, im Falle eines Modulwechsels könnte man das vorhandene Steuerteil austauschen und würde das Anlernen mittels Moditec einsparen.

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12. Hier ist das eigentliche Problem - die untere Haube. Das Dichtungsmittel hat nicht mit dem Gehäuse abgebunden, die Feuchtigkeit konnte eindringen, aber nicht entweichen.

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